News Details
München, 27.02.2012
„Wie viele Milliarden sollen es denn sein?“ - Hauptstadtbrief zur Bundestagsabstimmung über weiteres EURO-Rettungspaket für Griechenland
Der Bundestag wird heute namentlich über das zweite Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden Euro abstimmen. Aus diesem Anlass erscheint auch heute die neueste Ausgabe des Hauptstadtbriefes, der in Zusammenarbeit mit der Stiftung Familienunternehmen entstanden ist. Der Titel der aktuellen Ausgabe ist als Frage formuliert: „Wie viele Milliarden sollen es denn sein?“ und verweist damit auf die kritische Auseinandersetzung mit den Folgen der Rettungspakete und die daraus entstehenden Verpflichtungen für Deutschland. So zieht u.a. der Ökonom Prof. Dr. Stefan Homburg eine konkrete Zwischenbilanz der bisherigen Kosten der EURO-Rettung und zeigt, dass diese zu einer dauerhaften Belastung der europäischen Beziehungen werden. Prof. Dr. Dieter Murswiek von der Universität Freiburg und wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Familienunternehmen, untersucht in seinem Beitrag die Verfassungskonformität der permanenten Rettungsschirme, und Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, reflektiert, inwieweit die Euro- und Finanzkrise als Vorwand für Steuererhöhungen genutzt wird. Hennerkes befürchtet, dass Deutschland mit steuerpolitischen Rückschritten rechnen müsse, die insbesondere die Familienunternehmen betreffen, wie z.B. die Anhebung des sog. „Spitzensteuersatzes“, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer oder die Verschärfung der Erbschaftsteuer. Entsprechend werden die Vor- und Nachteile von Steuererhöhungen in weiteren Beiträgen der aktuellen Ausgabe des Hauptstadtbriefes thematisiert.
Der komplette Hauptstadtbrief (106. Ausgabe/ 2012) steht zum kostenlosen Download bereit.
» Presseinformation zum Download (PDF 165 KB)
» Ausgabe des Hauptstadtbriefs Februar 2012 zum Download (PDF 5,2 MB)
„Wie viele Milliarden sollen es denn sein?“ - Hauptstadtbrief zur Bundestagsabstimmung über weiteres EURO-Rettungspaket für Griechenland

Der komplette Hauptstadtbrief (106. Ausgabe/ 2012) steht zum kostenlosen Download bereit.
» Presseinformation zum Download (PDF 165 KB)
» Ausgabe des Hauptstadtbriefs Februar 2012 zum Download (PDF 5,2 MB)
| Weitere Informationen: Maria Krenek Referentin für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Stiftung Familienunternehmen Prinzregentenstraße 50 D-80538 München Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03 Fax: +49 (0) 89 / 12 76 400 09 krenek(at)familienunternehmen.de |
© Stiftung Familienunternehmen 2013
English




