Pressemitteilungen
Berlin, 14.05.2013
HAUPTSTADTBRIEF zu Euro-Rettung, Lehren aus Zypern und EZB-Politik
München, 26.04.2013
Sind Familienunternehmen das neue Feindbild?
Grüne Vermögensabgabe würde Steuerlast um 20,9 Prozent erhöhen
Berlin, 17.04.2013
Stiftung Familienunternehmen: Zypern-Rettung sät Misstrauen in die Währung
München, 16.04.2013
Manager-Gehälter: „Aufsichtsrat als Strohmann“
München, 15.04.2013
Vermögensteuer: „Gift für die Wirtschaft“
München, 11.04.2013
Karrieretag Familienunternehmen bei der Oetker-Gruppe
Berlin, 27.03.2013
Hauptstadtbrief zur Zypern-Krise
München, 20.03.2013
Schuldenbremse auch für die Eurorettung
Horst Seehofer im Gespräch mit bayerischen Familienunternehmen
München, 12.03.2013
„Sollen etwa Fonds wie BlackRock das Gewissen der deutschen Wirtschaft bilden?“
München, 07.03.2013
„Die große Verteilung‟
München, 28.02.2013
„Überforderte Aktionäre‟
Witten/Herdecke, 16.02.2013
Plädoyer für mehr Einmischung in die Politik
München, 07.02.2013
Im Dialog mit Bayerns Finanzminister
München, 01.02.2013
Steuern auf die Substanz gefährden die Industrie
München, 31.01.2013
„Es tut sich zu wenig“
München, 25.01.2013
Ehepaar Haub und Anton Kathrein in der „Hall of Fame“
Stuttgart, 21.01.2013
Länderindex Familienunternehmen –
Wirtschaftliche Robustheit Deutschlands nur gefühlte Stärke
München, 15.01.2013
Senkt den Politik-Faktor!
München, 08.01.2013
Familienunternehmen als Arbeitgeber beliebt
HAUPTSTADTBRIEF zu Euro-Rettung, Lehren aus Zypern und EZB-Politik

| Einen Zwischenstand zur Euro-Rettung bilanziert die aktuelle Sonderausgabe des Hauptstadtbriefs, die heute bundesweit der WELT beiliegt. Analysen und Kommentare zur Euro-Rettung haben u.a. Stiftungsvorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Hennerkes, der CDU-Bundes- tagsabgeordnete Wolfgang Bosbach und der grüne bayerische Landtagsabgeordnete Dr. Martin Runge beigesteuert. » Sonderausgabe des Hauptstadtbriefs Mai 2013 zum Download » Hauptstadtbrief Mai 2013 zum Download |
Sind Familienunternehmen das neue Feindbild?
Grüne Vermögensabgabe würde Steuerlast um 20,9 Prozent erhöhen

| Der Vorstand der Stiftung Familien- unternehmen, Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes, kritisiert die von den Grünen geplante und dort umstrittene Vermögens- abgabe: „Trotz aller Beteuerungen, Betriebs- vermögen verschonen zu wollen, wirkt sich die Vermögensabgabe dramatisch auf die Steuerlast von Unternehmern aus. (...) » Presseinformation zum Download (PDF) » ganze Meldung lesen |
Stiftung Familienunternehmen: Zypern-Rettung sät Misstrauen in die Währung

| Vor den gravierenden Folgen der Zypern-Rettung für das Vertrauen in den Euro hat der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes, gewarnt. „Wer alle Sparer ab einer bestimmten Grenze zur Verantwortung zieht, der tut etwas Schwerwiegendes: Er sät Misstrauen gegenüber der Verlässlichkeit von Geld. Das ist eine schlimme Hypothek für künftige Finanzkrisen“, erklärte er auf der WELT-Währungskonferenz, veranstaltet von der Stiftung Familienunternehmen und der Tageszeitung „Die Welt“. Nicht umsonst räume so mancher Konteninhaber in Deutschland derzeit sein Bankguthaben. » Presseinformation zum Download (PDF) » ganze Meldung lesen |
Manager-Gehälter: „Aufsichtsrat als Strohmann“

| Die Bundesregierung plant, die Aktionäre verbindlich über die Höhe der Manager-Gehälter entscheiden zu lassen. Damit würde die Arbeitsteilung von Kontrolleuren (Aufsichts- räten) und Management (Vorstand) ruiniert, befürchtet Stiftungsvorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Hennerkes in einem Gastbeitrag in der „Denkfabrik“ der „Wirtschaftswoche“. » Download „Aufsichtsrat als Strohmann“, Wirtschaftswoche vom 16. April 2013 (PDF) |
Vermögensteuer: „Gift für die Wirtschaft“

| Die SPD hat versprochen, Familienunter- nehmen nicht in der Substanz zu besteuern. In einem Kommentar für das „Handelsblatt“ fragt der Vorstand der Stiftung Familienunter- nehmen, Prof. Dr. Dr. h. c. Brun-Hagen Hennerkes, wie dies zu den Plänen der SPD und ihres favorisierten Koalitionspartner Grüne passt. Die Grünen wollen die Verschonung der Unternehmen bereits bei einem Wert von fünf Millionen Euro deckeln. » Download „Gift für die Wirtschaft“ von Prof. Hennerkes im Handelsblatt vom 15. April 2013 (PDF) |
Karrieretag Familienunternehmen bei der Oetker-Gruppe

| Bewerbungsphase bis zum 13. Mai 2013 Hochschulabsolventen, Young Professionals und erfahrene Führungskräfte können sich noch bis zum 13. Mai für den nächsten Karrieretag Familienunternehmen bewerben. » Presseinformation zum Download (PDF) » ganze Meldung lesen |
Hauptstadtbrief zur Zypern-Krise

| Die Bankenrettung in Zypern ist „eine Wendemarke“, schreibt „Wirtschaftswoche“-Chefredakteur Roland Tichy im aktuellen Hauptstadtbrief. Zypern ist nach seiner Meinung der Beginn einer Auflösungsdebatte. Weitere Gastbeiträge zur Euro-Krise kommen von Carsten Schneider, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Prof. Dr. Jürgen Stark, ehemaliger Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der EZB, sowie Klaus-Peter Willsch, hessischer CDU-Abgeordneter und Haushaltspolitiker. » Der Hauptstadtbrief zum Download (PDF) » Sonderausgabe des Hauptstadtbriefs - u.a. der FAZ beigelegt – zum Download (PDF) |
Schuldenbremse auch für die Eurorettung
Horst Seehofer im Gespräch mit bayerischen Familienunternehmen

| Im deutschen Grundgesetz ist eine strikte Schuldenbremse verankert, die ab 2016 für den Bund und ab 2020 für die Länder greift. Die Bürgschaften, die Deutschland in der Euro-Rettung eingehen kann, sind dagegen nach oben nicht begrenzt. Auf diesen Widerspruch machte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) im Gespräch mit rund 130 führenden Familienunternehmern aufmerksam. Die Stiftung Familienunternehmen hatte in ihrer Reihe „Dialog mit der Politik“ ins Schloss Nymphenburg eingeladen. » ganze Meldung lesen |
„Sollen etwa Fonds wie BlackRock das Gewissen der deutschen Wirtschaft bilden?“

| Die CDU/CSU-Fraktion will das Aktiengesetz ändern, damit künftig die Hauptversammlung über die Spitzengehälter von Managern entscheidet. Der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, Prof. Dr. Dr. h. c. Brun-Hagen Hennerkes sieht darin nur Symbolpolitik. » Presseinformation zum Download (PDF) » ganze Meldung lesen |
„Die große Verteilung‟

| Steuern und Gerechtigkeit entwickeln sich zu einem der beherrschenden Themen im kommenden Bundestagswahlkampf. Aber bringt der Griff nach der finanziellen Substanz der Familienunternehmen eine Lösung? Darüber diskutierten fünf Vertreter von Familienunternehmen im „Hauptstadtgespräch“ mit dem GRÜNEN-Vorsitzenden Cem Özdemir und FDP-Generalsekretär Patrick Döring. Unter dem Titel „Die große Verteilung“ berichtet die Süddeutsche Zeitung. » Download „Die große Verteilung“, Süddeutsche Zeitung vom 6. März 2013 (PDF) |
„Überforderte Aktionäre‟

| Stiftungsvorstand Prof. Hennerkes verspricht sich wenig effektive Kontrolle, wenn Aktionäre statt des Aufsichtsrats die Höhe der Manager-Gehälter festsetzen sollen. Dies ist Kernforderung der Schweizer „Abzocker-Initiative“, über die am Wochenende die Eidgenossen in einer Volksabstimmung entscheiden werden und die auch in Deutschland diskutiert wird. » Download „Überforderte Aktionäre“, Handelsblatt vom 28. Februar 2013 (PDF) |
Plädoyer für mehr Einmischung in die Politik

| Zu mehr Einmischung in die Politik forderte Stiftungsvorstand Prof. Brun-Hagen Hennerkes die rund 200 Familienunternehmer auf, die zum 15. Kongress der Familienunternehmer des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) gekommen waren... » www.wifu.de » ganze Meldung lesen |
Im Dialog mit Bayerns Finanzminister

| Wie kann der wachsenden Regulierung der Europäischen Union für Unternehmen begegnet werden? Das war ein wichtiges Thema beim Treffen von 70 Familienunternehmern und Finanzminister Markus Söder (CSU) in München. » ganze Meldung lesen |
Steuern auf die Substanz gefährden die Industrie

| Im Kommentar der aktuellen Sonderausgabe des „Hauptstadtbriefs“ warnt Stiftungsvorstand Prof. Hennerkes vor der Wiederbelebung der Vermögensteuer oder einer Verschärfung der Erbschaftsteuer. Solche Schritte würden Deutschland als Industriestandort nach unten ziehen. » Sonderausgabe des Hauptstadtbriefs Februar 2013 zum Download |
„Es tut sich zu wenig“

| Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung kritisiert Stiftungsvorstand Professor Brun-Hagen Hennerkes, dass wichtige Reformen für einen dauerhaft attraktiven Wirtschaftsstandort Deutschland nicht angepackt werden. Steuerbelastung und Intensität der Regulierung seien hierzulande deutlich höher als bei vielen Mitbewerbern in Europa. » Download des Interviews „Es tut sich zu wenig“ in der Stuttgarter Zeitung vom 31. Januar 2013 |
Ehepaar Haub und Anton Kathrein in der „Hall of Fame“

| Zum fünften Mal hat das „Handelsblatt“ bedeutende Familienunternehmer in die „Hall of Fame“ aufgenommen. In München wurden gestern neben August Oetker und Bertha Benz das Unternehmerehepaar Helga und Erivan Haub, das für Marken wie Tengelmann, Kaiser's und OBI steht, Anton Kathrein, Weltmarktführer für Satelliten-Empfangsanlagen und Autoantennen, mit dem bedeutenden Unternehmerpreis geehrt. Er wurde gemeinsam von der Redaktion und der Stiftung Familienunternehmen initiiert. » handelsblatt.de - Pioniere und Propheten |
Länderindex Familienunternehmen –
Wirtschaftliche Robustheit Deutschlands nur gefühlte Stärke

| Der beste Standort für Familienunternehmen ist die Schweiz, Deutschland bleibt nur im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis des Länderindex, der zum vierten Mal aufschlüsselt, wo es sich besonders lohnt zu investieren. » Presseinformation zum Download (PDF) » 4. Auflage des Länderindex der Stiftung Familienunternehmen zum Download (PDF) » ganze Meldung lesen |
Senkt den Politik-Faktor!

| Das Flughafen-Debakel in Berlin, der überteuerte Bau der Elb-Philharmonie, die Milliardenverluste der Landesbanken: Sollen nach der Verschwendung von Steuergeldern Politiker völlig aus Aufsichtsräten verbannt werden? Stiftungsvorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes schreibt in der Süddeutschen Zeitung, dass gute Kontrollgremien von der Vielfalt ihrer Professionen lebten. » Download „Widerspruch ist Pflicht“, Süddeutsche Zeitung vom 14. Januar 2013 (PDF) |
Familienunternehmen als Arbeitgeber beliebt

| Familienunternehmen können in der breiten Öffentlichkeit auf ein wesentlich positiveres Image als Firmen im anonymen Streubesitz bauen. Sie nutzen aber ihren Vorsprung im Werben um Fachkräfte bisher noch zu wenig. Das ist das Fazit aktueller Forschung, die das Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen (FIF) der Zeppelin Universität vorstellt. » Download „pFIFig 01/ 2013: Arbeitgebermarke Familienunternehmen“ (PDF) „pFIFig“ stellt wissenschaftliche Forschung für die Anwendung im Unternehmen kurz und knapp dar und erscheint mit jeweils einem thematischen Schwerpunkt mehrmals im Jahr. Alle bislang erschienenen Ausgaben stehen zum kostenlosen Download unter dem Menüpunkt Sonderpublikationen/„pFIFig“ bereit. |
© Stiftung Familienunternehmen 2013
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